Bundesweit wird nach einem Standort für die Einlagerung von rund 10.500 Tonnen hochradioaktivem Abfall gesucht. Wir sorgen dafür, dass unsere Region nicht zur Modellregion eines unfairen Verfahrens wird – mit Information, Beteiligung und entschlossenem Widerstand.
Lage des Salzstocks Nr. 35 („Salzstock Bahlburg") in der Region Winsen (Luhe).
Deutschland sucht nach geologischen Kriterien einen unterirdischen Standort für die einschlusssichere Einlagerung von rund 10.500 Tonnen hochradioaktivem Abfall. Der Salzstock Bahlburg gehört zu den Gebieten, die in diesem Verfahren näher betrachtet werden.
Wir kritisieren, dass der Auswahlprozess die Auswirkungen der Betriebsphase ausblendet – insbesondere die Anlieferung des Atommülls in den derzeit rund 1.900 zwischengelagerten Castoren. Ein Endlager mitten in einer dicht besiedelten Region wirft Fragen auf, die das geltende Standortauswahlgesetz nicht beantwortet.
Deshalb fordern wir eine Anpassung des Standortauswahlgesetzes und ein Verfahren, das Transport, Sicherheit und die Betroffenheit der Menschen vor Ort von Anfang an mitdenkt.
Wie die Endlagersuche abläuft, welche Phasen kommen und wo wir gerade stehen.
Mehr erfahren →„Wir sind doch nur Modellregion“ und andere Mythen – mit Fakten beantwortet.
Zu den FAQ →Jede Stimme zählt. Werden Sie Teil der Initiative und stärken Sie unseren Widerstand.
Beitreten →Wir können etwas tun. Je mehr Menschen sich anschließen, desto deutlicher wird unsere Stimme gegenüber Politik und Behörden.
Unvorstellbar.
Helfen Sie mit, dass es dabei bleibt – informiert, sachlich und gemeinsam.